Scelte di libertà. Donne italiane tra antifascismo, Resistenza e Repubblica

Carissimi soci, compagni e simpatizzanti dell´ANPI-Germania/Deutschland,
ANPIcome alcuni di voi sapranno, il 31 maggio abbiamo organizzato una nuova iniziativa per celebrare la festa della Repubblica. Abbiamo invitato la storica, dott.ssa Michela Ponzani (Archivio Storico del Senato) che terrà, presso l’IIC alle ore 19:00, un intervento sul ruolo delle donne nella Resistenza:

http://www.iiccolonia.esteri.it/IIC_Colonia/webform/SchedaEvento.aspx?id=1119&citta=Colonia

Siete tutti invitati a partecipare!

 Un saluto antifascista.

La Redazione

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Scelte di libertà. Donne italiane tra antifascismo, Resistenza e Repubblica

Vortrag von Michela Ponzani

ANPIAnlässlich des italienischen Nationalfeiertages laden ANPI Deutschland in Zusammenarbeit mit dem italienischen Kulturinstitut und dem italienischen Generalkonsulat Köln, zu dem Vortrag von Michela Ponzani „Scelte di libertà. Donne italiane tra antifascismo, Resistenza e Repubblica” ein.

Durch die Auswertung der Briefe und Tagebücher von Partisaninnen rekonstruiert Michela Ponzani die intellektuellen, sozialen und emotionalen Wege eines Widerstandes, der für die Frauen vor allem ein “privater Krieg” war, der als Befreiung von Diskriminierung und jeglicher Form von sozialer und kultureller Unterdrückung verstanden wurde.

Vor allem der Kampf gegen den Nazismus und den Faschismus von Salò war für die Partisaninnen ein endgültiger Bruch mit der patriarchalischen Gesellschaft, die Rebellion gegen die durch hierarchischen Respekt geprägte faschistischer Erziehung außerhalb und innerhalb der häuslichen Sphäre, die die Frauen dazu degradiert hat “das Fundament des Hauses, die Ehefrau und die vorbildliche Mutter“ zu sein.

Die Entscheidung zum Widerstand führt zu einem politischen und sozialen Engagement nach dem 2. Weltkrieg, als die Frauen eine neue Art der Wahrnehmung und Autonomie im öffentlichen Bereich beanspruchen. Dennoch führt die Errungenschaft des Wahlrechts im Jahre 1946 nicht automatisch zu einer Gleichheit im Zivil- und Familienrecht.

Eintritt frei.

Infos:
Datum: Dienstag, 31. Mai 2016
Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Italienisches Kulturinstitut Köln

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Viaggio nell’estrema destra europea

europa-fascistaL’estrema destra europea è composta, oggi, da una galassia di partiti politici, gruppi, riviste, tendenze culturali che, in modo diverso, si richiamano ad ideologie identitarie, xenofobe, antisemite, tradizionaliste e, in molto casi, nazifasciste.

Negli ultimi trent’anni, per l’impatto sociale della globalizzazione e della recente crisi economica, la destra radicale ha, inoltre, vissuto un momento di grande rinascita e sviluppo, facendo leva sugli egoismi e sulle paure di società sempre più precarie, complesse e multiculturali.

Quasi quotidianemente, tramite i mass media, apprendiamo di episodi di intolleranza o del riaffacciarsi di tendenze politiche nazionaliste ed escludenti; ma chi sono, come si organizzano e da dove vengono questi nuovi movimenti?

Perché, a settant’anni dalla sconfitta del fascismo, vediamo ricomparire nel vecchio

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Umfassende Analyse zu Pegida

„Pegida“ ist ein Phänomen – auch für Wissenschaftler. Zahlreiche Erklärungsversuche wurden bereits unter-nommen. Jetzt liegt eine erste umfassende Analyse der fremdenfeindlichen Bewe-gung aus Dresden vor. Dresdner Politikwissenschaftler stellen eine zunehmende Radikalisierung der fremdenfeindlichen „Pegida“-Bewegung fest. Dazu legten sie jetzt eine umfassenden Analyse vor. Die selbst ernannten Retter des Abendlandes seien eine „rechtspopulistische Empörungsbewegung“, die Vorbehalte und Aversionen gegen die politische und mediale Elite in Deutschland hat, sagte Autor Hans Vorländer bei der Präsentation der Studie in Dresden. Die Bewegung, die seit mehr als einem Jahr nahezu jeden Montag in Dresden demonstriert, habe ein „vulgär-demokratisches Politikver-ständnis“ und mobilisiere fremdenfeindliche und islamkritische Ressentiments.
„Pegida“ sei zunehmend eine Antiflüchtlingsbewe-gung, führte Vorländer aus. Dabei halte die Radikalisierung der Rhetorik bis hin zu offenem Rassismus vor allem bei Frontfrau Tatjana Festerling an. Auch zum „Systemumsturz“ werde aufgefordert, betonte der Autor. Zudem nehme die Gewalt auf der Straße und am Rande der Demonstrationen zu. Dagegen

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„Lauf ruhig, du hast ein starkes Herz!“

Dieser Satz war es, der einem kleinen Jungen half, seine Angst vor Schwäche zu überwinden und ein Selbstbewusstsein zu entwickeln, das ihn auf seinem weiteren Lebensweg stützen sollte. Zu jenem Zeitpunkt jedoch, als Giacomo Notari diese Wort aus dem Mund eines Arztes hörte, wusste er noch nicht, welche Gefahren er später einmal überwinden und welchen Beitrag zu einer demokratischen Gesellschaft er leisten würde. Er ist Teil einer besonderen Generation von Menschen, deren Schicksal zwar hierzulande manchmal erwähnt, deren Verdienst aber auch mehr als siebzig Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer noch nicht hinreichend gewürdigt wird. Es ist die Generation der Partisanen/-innen und ihres Kampfes für die Befreiung Italiens vom Faschismus.
Giacomo Notari kam am Nikolaustag des Jahres 1927 im Dorf Marmoreto in der heutigen

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